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  1. Tabellen über EU Politikbereiche
  2. Verfahren bei einem makroökonomischen Ungleichgewicht - Indikatoren
  3. Saldo der Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz
  4. Vierteljährliche Daten
  5. Finanzierungskonto
  • Finanzierungskonto - vierteljährliche Daten
    tipsbp48

    Das Finanzierungskonto erfasst Transaktionen in Bezug auf finanzielle Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen Gebietsansässigen und Gebietsfremden. Die Transaktionen werden als Nettobeträge ausgewiesen: Der Nettozugang an finanziellen Aktiva entspricht dem Bruttoerwerb an Aktiva abzüglich der Bruttoveräußerung von Aktiva; der Nettozugang an Verbindlichkeiten entspricht der Bruttoaufnahme von Verbindlichkeiten abzüglich des Bruttorückgangs der Verbindlichkeiten. Im Rahmen der funktionalen Gliederung werden grenzüberschreitende finanzielle Transaktionen und Positionen in Direktinvestitionen, Wertpapieranlagen, Finanzderivate (ohne Währungsreserven) und Mitarbeiteraktienoptionen, Übriger Kapitalverkehr und Währungsreserven unterteilt. Grenzüberschreitende finanzielle Transaktionen und Positionen werden außerdem nach Instrumentenkategorien und institutionellen Sektoren untergliedert. Das Finanzierungskonto bildet zusammen mit der Leistungs- und der Kapitalbilanz die Zahlungsbilanz. Ausgedrückt wird das Finanzierungskonto in % des BIP oder in Mio. Landeswährung. Der Indikator basiert auf den Zahlungsbilanzdaten, die Eurostat von den EU-Mitgliedstaaten gemeldet werden. Ab Oktober 2014 beruhen die entsprechenden Definitionen auf der sechsten Auflage des Zahlungsbilanzhandbuchs (Balance of Payments Manual – BPM 6).

    Werte6.076
    Aktualisiert7.8.2026
  • Finanzierungskonto, Hauptkomponenten - vierteljährliche Daten, Millionen Landeswährung
    tipsbp49

    Das Finanzierungskonto erfasst Transaktionen in Bezug auf finanzielle Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen Gebietsansässigen und Gebietsfremden. Die Transaktionen werden als Nettobeträge ausgewiesen: Der Nettozugang an finanziellen Aktiva entspricht dem Bruttoerwerb an Aktiva abzüglich der Bruttoveräußerung von Aktiva; der Nettozugang an Verbindlichkeiten entspricht der Bruttoaufnahme von Verbindlichkeiten abzüglich des Bruttorückgangs der Verbindlichkeiten. Im Rahmen der funktionalen Gliederung werden grenzüberschreitende finanzielle Transaktionen und Positionen in Direktinvestitionen, Wertpapieranlagen, Finanzderivate (ohne Währungsreserven) und Mitarbeiteraktienoptionen, Übriger Kapitalverkehr und Währungsreserven unterteilt. Grenzüberschreitende finanzielle Transaktionen und Positionen werden außerdem nach Instrumentenkategorien und institutionellen Sektoren untergliedert. Das Finanzierungskonto bildet zusammen mit der Leistungs- und der Kapitalbilanz die Zahlungsbilanz. Ausgedrückt wird das Finanzierungskonto in Mio. Landeswährung. Der Indikator basiert auf den Zahlungsbilanzdaten, die Eurostat von den EU-Mitgliedstaaten gemeldet werden. Ab Oktober 2014 beruhen die entsprechenden Definitionen auf der sechsten Auflage des Zahlungsbilanzhandbuchs (Balance of Payments Manual – BPM 6).

    Werte19.418
    Aktualisiert7.8.2026
  • Direktinvestitionen im Meldeland - vierteljährliche Daten, % des BIP
    tipsbp51

    Ausländische Direktinvestitionen (ADI) sind eine Kategorie von Investitionen, mit denen ein in einer Volkswirtschaft ansässiges Unternehmen (Direktinvestor) eine langfristige Beteiligung an einem Unternehmen (Direktinvestitionsunternehmen) anstrebt, das in einem anderen Wirtschaftsgebiet ansässig ist. „Langfristige Beteiligung“ bedeutet, dass eine dauerhafte Beziehung zwischen dem Direktinvestor und dem Direktinvestitionsunternehmen besteht und dass der Investor einen maßgeblichen Einfluss auf die Geschäftspolitik des Unternehmens ausübt. Als langfristige Beteiligung gilt der Erwerb von mindestens 10 % der Stimmrechtsanteile an dem Unternehmen, das Gegenstand der Direktinvestition ist. Die Daten werden in % des BIP ausgedrückt, um die Auswirkungen der unterschiedlichen Größe der Volkswirtschaften der Meldeländer zu eliminieren. Unter Direktinvestitionen fallen folgende Positionen: - Das Beteiligungskapital umfasst Kapitalbeteiligungen an Zweigniederlassungen sowie an Tochtergesellschaften und anderen verbundenen Unternehmen. - Die Position „Reinvestierte Gewinne“ umfasst die Gegenbuchung für den auf den Direktinvestor entfallenden Anteil an den nicht als Dividende ausgeschütteten Erträgen von Tochtergesellschaften oder anderen verbundenen Unternehmen und Erträgen von Zweigniederlassungen, die dem Direktinvestor nicht zugeflossen sind und die unter „Vermögenseinkommen“ erfasst werden. - Schuldtitel. Direktinvestitionen werden hauptsächlich nach dem Richtungsprinzip untergliedert: 1) inländische Direktinvestitionen im Ausland (Direktinvestitionen im Ausland) 2) ausländische Direktinvestitionen im Meldeland (ausländische Direktinvestitionen). Die ausländischen Direktinvestitionen sind Investitionen eines nicht ansässigen Investors in einem Unternehmen, das Gegenstand einer Direktinvestition im Gastland ist; aus der Sicht des Meldelands handelt es sich um eine Einflussnahme durch den ausländischen Direktinvestor im Inland. Ab Oktober 2014 beruhen die entsprechenden Definitionen auf der sechsten Auflage des Zahlungsbilanzhandbuchs (Balance of Payments Manual – BPM 6).

    Werte7.879
    Aktualisiert7.8.2026
  • Direktinvestitionen im Meldeland, Hauptkomponenten - vierteljährliche Daten, Millionen Landeswährung
    tipsbp52

    Ausländische Direktinvestitionen (ADI) sind eine Kategorie von Investitionen, mit denen ein in einer Volkswirtschaft ansässiges Unternehmen (Direktinvestor) eine langfristige Beteiligung an einem Unternehmen (Direktinvestitionsunternehmen) anstrebt, das in einem anderen Wirtschaftsgebiet ansässig ist. „Langfristige Beteiligung“ bedeutet, dass eine dauerhafte Beziehung zwischen dem Direktinvestor und dem Direktinvestitionsunternehmen besteht und dass der Investor einen maßgeblichen Einfluss auf die Geschäftspolitik des Unternehmens ausübt. Als langfristige Beteiligung gilt der Erwerb von mindestens 10 % der Stimmrechtsanteile an dem Unternehmen, das Gegenstand der Direktinvestition ist. Die Daten werden in Mio. Landeswährung. Unter Direktinvestitionen fallen folgende Positionen: - Das Beteiligungskapital umfasst Kapitalbeteiligungen an Zweigniederlassungen sowie an Tochtergesellschaften und anderen verbundenen Unternehmen. - Die Position „Reinvestierte Gewinne“ umfasst die Gegenbuchung für den auf den Direktinvestor entfallenden Anteil an den nicht als Dividende ausgeschütteten Erträgen von Tochtergesellschaften oder anderen verbundenen Unternehmen und Erträgen von Zweigniederlassungen, die dem Direktinvestor nicht zugeflossen sind und die unter „Vermögenseinkommen“ erfasst werden. - Schuldtitel. Direktinvestitionen werden hauptsächlich nach dem Richtungsprinzip untergliedert: 1) inländische Direktinvestitionen im Ausland (Direktinvestitionen im Ausland) 2) ausländische Direktinvestitionen im Meldeland (ausländische Direktinvestitionen). Die ausländischen Direktinvestitionen sind Investitionen eines nicht ansässigen Investors in einem Unternehmen, das Gegenstand einer Direktinvestition im Gastland ist; aus der Sicht des Meldelands handelt es sich um eine Einflussnahme durch den ausländischen Direktinvestor im Inland. Ab Oktober 2014 beruhen die entsprechenden Definitionen auf der sechsten Auflage des Zahlungsbilanzhandbuchs (Balance of Payments Manual – BPM 6).

    Werte21.327
    Aktualisiert7.8.2026
  • Direktinvestitionen im Ausland - vierteljährliche Daten, % des BIP
    tipsbp53

    Ausländische Direktinvestitionen (ADI) sind eine Kategorie von Investitionen, mit denen ein in einer Volkswirtschaft ansässiges Unternehmen (Direktinvestor) eine langfristige Beteiligung an einem Unternehmen (Direktinvestitionsunternehmen) anstrebt, das in einem anderen Wirtschaftsgebiet ansässig ist. „Langfristige Beteiligung“ bedeutet, dass eine dauerhafte Beziehung zwischen dem Direktinvestor und dem Direktinvestitionsunternehmen besteht und dass der Investor einen maßgeblichen Einfluss auf die Geschäftspolitik des Unternehmens ausübt. Als langfristige Beteiligung gilt der Erwerb von mindestens 10 % der Stimmrechtsanteile an dem Unternehmen, das Gegenstand der Direktinvestition ist. Die Daten werden in % des BIP ausgedrückt, um die Auswirkungen der unterschiedlichen Größe der Volkswirtschaften der Meldeländer zu eliminieren. Unter Direktinvestitionen fallen folgende Positionen: - Das Beteiligungskapital umfasst Kapitalbeteiligungen an Zweigniederlassungen sowie an Tochtergesellschaften und anderen verbundenen Unternehmen. - Die Position „Reinvestierte Gewinne“ umfasst die Gegenbuchung für den auf den Direktinvestor entfallenden Anteil an den nicht als Dividende ausgeschütteten Erträgen von Tochtergesellschaften oder anderen verbundenen Unternehmen und Erträgen von Zweigniederlassungen, die dem Direktinvestor nicht zugeflossen sind und die unter „Vermögenseinkommen“ erfasst werden. - Schuldtitel. Direktinvestitionen werden hauptsächlich nach dem Richtungsprinzip untergliedert: 1) inländische Direktinvestitionen im Ausland (Direktinvestitionen im Ausland) 2) ausländische Direktinvestitionen im Meldeland (ausländische Direktinvestitionen). Die ausländischen Direktinvestitionen sind Investitionen eines nicht ansässigen Investors in einem Unternehmen, das Gegenstand einer Direktinvestition im Gastland ist; aus der Sicht des Meldelands handelt es sich um eine Einflussnahme durch den ausländischen Direktinvestor im Inland. Ab Oktober 2014 beruhen die entsprechenden Definitionen auf der sechsten Auflage des Zahlungsbilanzhandbuchs (Balance of Payments Manual – BPM 6).

    Werte7.878
    Aktualisiert7.8.2026
  • Direktinvestitionen im Ausland, Hauptkomponenten - vierteljährliche Daten, Millionen Landeswährung
    tipsbp54

    Ausländische Direktinvestitionen (ADI) sind eine Kategorie von Investitionen, mit denen ein in einer Volkswirtschaft ansässiges Unternehmen (Direktinvestor) eine langfristige Beteiligung an einem Unternehmen (Direktinvestitionsunternehmen) anstrebt, das in einem anderen Wirtschaftsgebiet ansässig ist. „Langfristige Beteiligung“ bedeutet, dass eine dauerhafte Beziehung zwischen dem Direktinvestor und dem Direktinvestitionsunternehmen besteht und dass der Investor einen maßgeblichen Einfluss auf die Geschäftspolitik des Unternehmens ausübt. Als langfristige Beteiligung gilt der Erwerb von mindestens 10 % der Stimmrechtsanteile an dem Unternehmen, das Gegenstand der Direktinvestition ist. Die Daten werden in Mio. Landeswährung ausgedrückt. Unter Direktinvestitionen fallen folgende Positionen: - Das Beteiligungskapital umfasst Kapitalbeteiligungen an Zweigniederlassungen sowie an Tochtergesellschaften und anderen verbundenen Unternehmen. - Die Position „Reinvestierte Gewinne“ umfasst die Gegenbuchung für den auf den Direktinvestor entfallenden Anteil an den nicht als Dividende ausgeschütteten Erträgen von Tochtergesellschaften oder anderen verbundenen Unternehmen und Erträgen von Zweigniederlassungen, die dem Direktinvestor nicht zugeflossen sind und die unter „Vermögenseinkommen“ erfasst werden. - Schuldtitel. Direktinvestitionen werden hauptsächlich nach dem Richtungsprinzip untergliedert: 1) inländische Direktinvestitionen im Ausland (Direktinvestitionen im Ausland) 2) ausländische Direktinvestitionen im Meldeland (ausländische Direktinvestitionen). Die ausländischen Direktinvestitionen sind Investitionen eines nicht ansässigen Investors in einem Unternehmen, das Gegenstand einer Direktinvestition im Gastland ist; aus der Sicht des Meldelands handelt es sich um eine Einflussnahme durch den ausländischen Direktinvestor im Inland. Ab Oktober 2014 beruhen die entsprechenden Definitionen auf der sechsten Auflage des Zahlungsbilanzhandbuchs (Balance of Payments Manual – BPM 6).

    Werte21.232
    Aktualisiert7.8.2026